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In der Nähe der grossen Stadt | Andreas Storm, Vera Bommer | Foto: Tanja Dorendorf

Porträt, Impressum, Theaterleitung, Vorstand Genossenschaft Theater Kanton Zürich, Steckbrief, Profil

Impressum

Redaktion

Dr. Peter Arnold, Rüdiger Burbach, Uwe Heinrichs, Iwan Raschle (Schlussredaktion)

Gestaltung, Codierung und Programmierung

Iwan Raschle, raschle & partner
www.raschlepartner.ch

Bilder

Das Ensemble wurde von Toni Suter und Tanja Dorendorf fotografiert (T+T Fotografie, www.ttfoto.ch). Übrige Bilder: gemäss Bildnachweis.

Planungsstand

November 2011, Änderungen vorbehalten.

(c) 2010-2011 | raschlepartner.ch (Design und Programmierung) | Theater Kanton Zürich (Inhalte)

Theaterleitung

Künstlerische Leitung:

Rüdiger Burbach, Mail

Verwaltungsleitung:

Dr. Peter Arnold, Mail

Dramaturgie / Öffentlichkeitsarbeit:

Uwe Heinrichs, Mail

Organisation Gastspiele:

Robert Knarr, Mail

Theaterbüro:

Marcus Paetzold, Mail

Finanzen / Personal:

Ursula Halter, Mail

Technische Leitung:

Flurin Ott, Bühnenmeister Mail

Kaj Evers, Beleuchtungsmeister Mail

Werkstattleitung:

Stefan Schwarzbach, Mail

Vorstand Genossenschaft Theater Kanton Zürich

  • Meinrad Schwarz, Elsau, Präsident 
  • Karl Griesser, Marthalen, Vizepräsident 
  • Hansjörg Baumberger, Uster
  • Martin Farner, Oberstammheim
  • Stefan Kuchelmeister, Forch 
  • Andreas Moos, Zürich 
  • Dr. Brigitte Mühlemann, Zürich 
  • Barbara Riecke, Zürich 
  • Ernst Wohlwend, Winterthur

Steckbrief

Das Theater Kanton Zürich ist ein mobiles Berufstheater mit Sitz in Winterthur und besteht seit 1971.

Es versteht sich als Theater der Zürcher Gemeinden und spielt dort den grössten Teil seiner Vorstellungen.

Es wird getragen von der Genossenschaft Theater für den Kanton Zürich, in der z.Zt. 112 politische Gemeinden (rund zwei Drittel der Gemeinden) und rund 350 Privatpersonen Mitglied sind. Mit dem Kanton Zürich besteht ein Subventionsvertrag. Die Subvention des Kantons deckt rund die Hälfte des betrieblichen Aufwands.

Die Zürcher Kantonalbank als Hauptsponsor unterstützt das Theater seit dessen Anfängen mit einem substanziellen Beitrag.

Mit jährlichen Genossenschaftsbeiträgen leis­­ten die Mitgliedsgemeinden und die privaten Mitglieder ihren Anteil an die Kosten des Theaters.

Die Gemeinden haben keine feste Verpflichtung, Vorstellungen zu übernehmen. Sie können aus dem Angebot des Theaters auswählen und Vorstellungen in unterschiedlichem Rhythmus einkaufen. Zu den Vorstellungen in den Gemeinden des Kantons Zürich kommen vereinzelte Abstecher in die Gastspielhäuser der deutschsprachigen Schweiz: z. B. Schaffhausen, Baden, Aarau, Thun, Freiburg. Unterstützt wird das Theater Kanton Zürich zusätzlich durch einen Gönnerverein, Freunde Theater Kanton Zürich, und einen Publikumsverein, Theaterclub Theater Kanton Zürich.

Profil

Volkstheater

Mit Volkstheater ist kein einheitlicher Inszenierungsstil gemeint. Im Gegenteil. Das Theater Kanton Zürich strebt eine grosse Vielseitigkeit an. Ganz unterschiedliche Regisseure zeigen mit ihren jeweiligen künstlerischen Handschriften ein breites Spektrum an Theaterformen und -sprachen. Für uns ist es wichtig, dass die Theaterarbeit mit der Lebenswirklichkeit der Menschen im Kanton Zürich zu tun hat: Wir machen zeitgenössisches Volkstheater mit relevanten Themen.

Ein professionelles Theater

Professionalität ist nicht an ein festes Haus wie ein Stadttheater gebunden. Im Gegenteil: Die Anfänge des Berufstheaters lagen ja bei den wandernden Truppen. Die Städte waren oft zu klein, um genügend Publikum zu generieren. Also musste man, um überleben zu können, immer wieder weiterziehen. Das Theater Kanton Zürich steht als Wanderbühne in bester professioneller Tradition. Rund 30 feste und 20 freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am Theater beschäftigt.

Heute hier, morgen dort. Jeden Tag an einem anderen Ort

Darin liegt die Besonderheit des Theater Kanton Zürich. Als Wanderbühne sind wir unterwegs und spielen immer wieder woanders – in den Gemeinden und Schulen des Kantons. Wir kommen in die Gemeinden und schaffen die Möglichkeit, gemeinsam mit Nachbarn und Bekannten einen Theaterabend zu erleben, der auch an den folgenden Tagen Gesprächsstoff bietet. Für ein paar Stunden verwandeln wir den Gemeindesaal oder die Mehrzweckhalle in ein Theater und schenken dem örtlichen Publikum einen anregenden, berührenden, oder komischen, aber auf jeden Fall unterhaltsamen Abend.