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Der Richter und sein Henker | Andreas Storm, Stefan Lahr, Brencis Udris | Foto: Judith Schlosser

Cathrin Störmer

Cathrin Störmer absolvierte ihre Schauspielausbildung in Berlin. Von 1995 bis 2000 war sie am Landestheater Tübingen und von 2000 bis 2003 am Theater an der Sihl in Zürich engagiert. Seit 2003 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin u.a. am Schauspielhaus Zürich, Theater an der Winkelwiese Zürich, Theaterhaus Gessnerallee Zürich. Störmer spielte u.a. die Lady Macbeth in «Macbeth», «Lena» in «Leonce und Lena» oder den Tereisias in «Antigone». Ausserdem war sie u.a. in «Patience Camp» (Regie: Thom Luz) am Treibstoff-Festival in der Kaserne Basel, in Véronique Olmis «Meeresrand» (Regie: Kristina Brons) am Theater an der Winkelwiese und in Simon Froehlings «Alles Walzer» (Regie: Andreas Storm) im Theaterhaus Gessnerallee sowie in der Theaterserie «Absolut Züri» in verschiedenen Rollen an verschiedenen Orten in Zürich zu sehen.

In welchem Augenblick war Ihnen definitiv klar, dass Sie Schauspielerin werden?

Unbewusst mit sechs beim ersten Auftritt mit dem Kinderballett, bewusst mit 16 als Statistin am Deutschen Theater in Göttingen.

Ihr härtester Blackout auf der Bühne?

Musste schon 2x abgehen, weil ich aufs Klo musste …

Wer wäre Ihr Traumpartner in «Romeo und Julia?»

Mads Mikkelsen

Was bedeutet Ihnen Applaus?

Warmer Regen.

Mit welchem Autor (lebend oder tot) hätten Sie am liebsten ein Candlelightdinner?

Gleich ein Candlelightdinner? Erstmal Kaffeesieren oder so. Auf keinen Fall mit Herrn Handke.

Für welchen Schauspieler, welche Schauspielerin schwärmten Sie in Ihrer Jugendzeit?

Terence Hill, wegen der blauen Augen.

Welches Buch lesen Sie zurzeit?

Die Bushido-Biographie. Ganz schlimm ist die.

Was verabscheuen Sie am meisten?

Abgeknipste Männerfussnägel.

Welchen Traum würden Sie sich unbedingt noch erfüllen?

Eine Japanreise.

 

Cathrin Störmer spielt Eva Jackson in «Frohe Feste»; das Huhn in «Pinguine können keinen Kuchen backen» sowie Donna Elvira in «Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie».