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In der Nähe der grossen Stadt | Andreas Storm, Vera Bommer | Foto: Tanja Dorendorf

André Frei

André Frei

André Frei, 1949 in Lausanne geboren und dort aufgewachsen, lebt seit 1992 in Winterthur. Auf eine Berufslehre als Schriftsetzer folgte die Ausbildung zum Schauspieler, seinem «Taumberuf», an der Schauspiel Akademie Zürich. Erstes Engagement in Pforzheim. Nach zwei Spielzeiten Rückkehr in die Schweiz. Begegnung mit Reinhart Spörri und Engagement am Theater Kanton Zürich. Nach einem Jahr verschiedene Angebote von Theatern, aber immer ohne festes Engagement. Danach in verschiedenen Berufen tätig, bis zu einer Wiederbegegnung mit Reinhart Spörri. Es kam zu einer erneuten Tätigkeit am Theater Kanton Zürich im Jahr 1992 und in der Folge zu einem festen Engagement. Am Schweizer Fernsehen wirkte er in der Serie «Motel» mit. Am Theater Kanton Zürich spielte er unzählige Rollen, u.a. den Trollkönig in Ibsens «Peer Gynt», Longaville und Armando in Shakespeares «Liebes Leid und Lust», Lobkowitz in «Mein Kampf» von George Tabori sowie Stromminger in der «Geierwally» von Theresia Walser.

In welchem Augenblick war Ihnen definitiv klar, dass Sie Schauspieler werden?

Als ich gleich nach der Schauspielschule einen Zweijahresvertrag vom Theater Pforzheim erhielt.

Was schätzen Sie am meisten bei Regisseuren bzw. Regisseurinnen?

Ihre Geschichten, wenn sie uns etwas klarmachen wollen.

Ihr härtester Blackout auf der Bühne?

… dauerte Ewigkeiten.

Was bedeutet Ihnen Applaus?

Lohn.

Was wären Sie geworden, wenn nicht Schauspieler?

Ich war früher Schriftsetzer.

Für welche Schauspielerin, welchen Schauspieler schwärmten Sie in Ihrer Jugendzeit?

James Dean.